Zum dritten Mal, genauer am 12. März 2011 ab 18.00 Uhr, fand die Schallwelle- Preisverleihung statt. Die Organisatoren freuen sich über einen neuen Veranstaltungsort dem Planetarium Bochum. Nach dem erfolgreichen Umbau in 2010 bot das Planetarium ideale Voraussetzungen, um die Preisverleihung in einem feierlichen Rahmen zu veranstalten. Dabei sorgte die neue Full-Dome-Video und Audio-Technik gemeinsam mit der neuen Bühne für ideale Bedingungen, um die Preisverleihungen und die 3 Konzerte zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen.
Um 18.00 Uhr begann das offizielle Programm.
Der Sonderpreis 2010 ging an Klaus Schulze.

Die Meinung der Jury:
Es gibt wohl keinen deutschen Musiker, der so maßgeblich die Elektronische Musik geprägt hat wie Klaus Schulze. Seit Beginn seiner Schaffenszeit hat Schulze nicht nur die deutsche und europäische Musik-Kultur geprägt, sondern gilt weltweit als der Pioneer dieses Musikgenres. Die Jury ehrt ihn für seine mehr als 40 Jahre aktive Zeit als Komponist und Musiker, sowie als Mitbegründer und Wegbereiter der Berliner Schule.
Die Konzerte:
Traditionell begleiteten die Veranstaltung auch wieder 3 Live-Konzerte.

Matthias Beine.
Der Kölner Musiker und Mastermind von "Metropolis", verzaubert seit vielen Jahren eine große Anzahl an namhafter TV-Produktionen wie den Tatort, Der Kriminalist etc. mit seiner Musik. Neben diversen CD-Veröffentlichungen und Kompostionen für Filmproduktionen, ist Matthias Beine aber eher selten als Livemusiker zu sehen. Deshalb freuen wir uns besonders, ihn als musikalischen Gast präsentieren zu können.
www.matthiasbeine.de

David Wright
ist einer der bekanntesten Englischen Vertreter der traditionellen Elektronischen Musik und besitzt eine große Fangemeinde in Deutschland. Nicht nur der Gewinn eines Schallwelle-Preis in 2009 bestätigt diese Popularität, sondern auch die vielen verschiedenen Projekte, die
enorme Anzahl an Konzerten und CD-Veröffentlichungen begleiten seinen Erfolg schon über Jahrzehnte.
http://www.davidwrightmusic.com

Robert Schroeder & Special Guest Bernd Kistenmacher
gehört seit Ende der 70er zu der Kategorie der nationalen EM-Größen und veröffentlichte etliche Alben, die z.B. mit US-Charterfolgen auch international sehr erfolgreich sind. Neben seiner unverkennbaren Synth-Stilistik, ist Schroeder auch für seinen besonderen Gitarrensound bekannt
und vermengt seine Produktionen mit dem Besten aus beiden Elementen.
"Dust"-Drummer Gigi Frieg, wird dabei Schroeders Gig am E-Drum unterstützen.
www.news-music.de